Warum gute Websites mehr können müssen, als nur gut auszusehen
Barrierefreiheit kennen wir vor allem aus dem echten Leben: Rampen vor Gebäuden, Aufzüge oder abgesenkte Bordsteine. Dinge, die selbstverständlich wirken, weil sie dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen einen Ort nutzen können. Im digitalen Raum denken wir daran deutlich seltener. Dabei gelten dort ganz ähnliche Prinzipien.
Auch Websites können Barrieren haben. Und auch hier sind diese nicht absichtlich platziert. Sie entstehen, weil man voraussetzt, dass alle gleich sehen, gleich klicken, gleich lesen und gleich viel Geduld haben. Die Realität sieht anders aus. Genau hier setzt Barrierefreiheit im Web an.